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Mit Kürbissuppe ist das so ähnlich wie mit dem Wirsing: kennt jeder, kann jeder aber leider nicht lecker. Deshalb weigere ich mich soetwas zu kochen. Wenn aber ein zahnloser Veganer zu Besuch kommt und und es etwas kohlehydrathaltiges sein muss, geht das hier ganz gut:

Jetzt kommt endlich der süße Teil. Weil es so schön ist: in Donna Hays unvergleichlichem Englisch, aber mit deutscher Metrik:

Es gibt nur wenige Gerichte mit Weißkraut, die nicht nach „Landliebe“ oder „Mutters gute Küche“ schmecken. Hier eine Variante, die die Landesgrenzen und damit die beschränkten kulinarischen Grenzen hinter sich lässt:

Das ist eine Zangengeburt für ein Gartenfest. Ich habe noch nach etwas Fleischlosem bzw. Fleischarmem gesucht, weil ich dem Typen am Grill die Show stehlen wollte (Berge von Fleisch, man kennt das ja).

Ein Rezept, das von einer englischen Kollegin kommt. Eine Internetrecherche ergab eine Unzahl von –Variationen. Um das Rezept näher zu klassifizieren würde ich es „Vietnamese Duck Confit Ricepaper Roll“ versuchen… erklärt aber auch unzureichend worum es geht. Vielleicht hat ja jemand heute Abend einen schmissigeren Vorschlag.

Rotkohl gehört zu den Kohlgemüsearten. Seine festen Köpfe zeichnen sich durch ihre rot-grünen Außen- und glatten, roten Innenblätter aus. Er ist reich an Ascorbin, das sich beim schonenden Erhitzen in Vitamin C verwandelt. Zu langes Kochen zerstört die Vitamine jedoch teilweise. Deshalb ist es vor allem im Winter gut, Rotkohl auch ab und zu als Rohkost zuzubereiten.

Das sechste Jahr in Folge waren wir während der Frankfurter Buchmesse die Showküche der Gourmet Gallery.