


Ein Abend mit der Eintagsküche
Menschen, die sich bei unseren Kochveranstaltungen treffen, sehen sich an diesem Abend zum ersten Mal. Sie verbindet die Lust am Kochen, Essen und Trinken, und sie sind interessiert mehr zu erfahren.
Die Teilnehmer lernen sich bei einem Aperitif kennen und lassen sich gemeinsam durch die Vorstellung des Menüs inspirieren. Automatisch bilden sich Teams, die sich auf die Herstellung einer Vorspeise einigen, Freiwillige, die sich für kulinarische Bastelarbeiten begeistern können oder Interessierte, die unter Anleitung die Zubereitung und das Anrichten von Fisch oder Fleisch übernehmen wollen. Erfahrene helfen den Küchenneulingen und peu á peu entstehen kleine oder große Köstlichkeiten.
Steht bei einer Veranstaltung die Bildung von Netzwerken im Vordergrund, eignen sich Menüs mit vielen Gängen und entsprechend kleinen Portionen. Im Idealfall 12 bis 15 Löffelgerichte, die viel Einsatz von den Teilnehmern und wechselseitige Interaktionen erfordern. Dazu im Gegensatz stehen Degustationsmenüs, die auf die Harmonie von Speisen und Getränken zielen, weniger aktiven Einsatz erfordern und mehr Zeit für Genuss bieten. Für jede dieser Veranstaltungen wird ein individuelles Exposee erstellt, das auf die speziellen Wünsche der Gäste eingeht. Die Bandbreite der Gerichte variiert über geografische, zeitliche und technische Grenzen hinweg.
Je nach Schwierigkeitsgrad der einzelnen Gänge, dem thematischen Schwerpunkt und der Anzahl der Personen unterstützen nur ein oder mehrere Köche und Helfer. Der zeitliche Ablauf eines Kochevents sieht vor: Eine Stunde für Kennenlernen und Einführung, sowie drei bis fünf Stunden für Kochen und Essen.
Fotos, Rezepte und eine kurze Beschreibung der Weine werden als „Nachgeschmack“ an den Event in einem Fotobuch gesammelt.
Eine unvergessliche Erfahrung.
